Kanzlei Seeland
Wirtschaftsmediation (IHK) - Familienmediation -
Nachbarschaftsmediation und Unternehmensberatung

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Der Mediator

Der Mediator leitet das Verfahren. Mit dem Mediator steht und fällt die Mediation, er ist für das Gelingen der Mediation verantwortlich.

Das kann nur gelingen wenn der Mediator über eine gute Ausbildung verfügt.  Bedauerlicherweise ist die Ausbildung zum Mediator noch nicht gesetzlich geregelt, auch wenn es  zwischenzeitlich einen ersten Entwurf zur Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren gibt. Die Mediatorenausbildung reicht heute von einer schnellen 120 Stunden Schulung bis hin zu einem abgeschlossenem Hochschulstudium. Bleibt zu hoffen, das der Gesetzgeber nicht auf halbem Weg stehen bleibt und in absehbarer Zeit eine qualifizierte Ausbildung verbindlich vorschreibt und so den Anforderungen des Hilfesuchenden gerecht wird.

In Anbetracht der Komplexität der Aufgabe habe ich die Entscheidung getroffen meine Ausbildung zum Mediator in einem 3 Semester andauernden Studium mit zusätzlicher Qualifikation zum Wirtschaftsmediator bei der IHK Darmstadt abzuschließen.

Kein Konflikt ist wie der andere, Der Mediator muss die Bereitschaft und die Fähigkeit mitbringen, sich in in die emotionale Befindlichkeit einer anderen Person hinein zu versetzen. Er muss in der Lage sein, die hinter den Konflikten stehenden Gefühle und Emotionen - die den Medianten zu Beginn einer Mediation häufig nicht einmal bewusst sind - erfassen und aussprechen. Er muss in der Lage sein die häufig gestörte Kommunikation wieder in Gang zu bringen. Um diese Aufgabe zu erfüllen muss der Mediator über Lebenserfahrung, Beharrlichkeit, Humor und Gelassenheit verfügen.

Der Mediator muss allparteilich sein. Viele übersetzen fälschlicherweise den Begriff allparteilich mit dem Begriff neutral. Neutral bedeutet unparteiisch, ausgewogen,  keins von beiden, sich heraushalten. Allparteilich bedeutet im Gegensatz dazu alle auf die gleiche Weise und gleichzeitig jeden zu vertreten, sich eben nicht herauszuhalten. Der Mediator ist also verpflichtet seine Medianten gleichermaßen in ihrem Interesse, den Konflikt zu lösen, beizustehen ohne das er dabei den einen oder anderen benachteiligt. Oft ein Ritt auf Messers Schneide

 

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